So gehen Sie in Führung – dreitätiges Intensivseminar für Führungskräfte

von K.Schumacher-Cohrt am April 13, 2012
Coaching, Mediation, Veranstaltungen / 0 Kommentare

Das dreitägige Intensivseminar richtet sich an Führungskräfte und alle Personen, die eine Position mit mehr Verantwortung anstreben. Eine erfolgreiche Laufbahn als Führungskraft setzt eine hohe fachliche Qualifikation voraus. Diese allein reicht jedoch nicht aus. Um Mitarbeiter langfristig zu betreuen und excellente Leistungen hervorzubringen, brauchen Sie eine starke Persönlichkeit und Haltung sowie spezielles Wissen . Strukturell müssen Aufgaben und Kompetenzen klar, transparent und machbar verteilt werden.  Unser besonderer Blick richtet sich zudem auf die Systemische Sichtweise. Als Führungskraft müssen Sie Systemgesetze beachten, die in jedem Unternehmen und jedem Team wirken.

Werden diese verletzt, kommt es zu Ausschluss, Demotivation, Mobbing und Krankheiten. Bei richtiger Anwendung entsteht ein Klima von Anerkennung, Vertrauen , Motivation und Kreativität. Sie selbst als Führungskraft fühlen sind „im Fluss“ und gewinnen Sicherheit, können im Alltag frühzeitig auf Störungen  reagieren und diese positiv umwandeln.

Wir begleiten Sie auf dem Weg zur erfolgreichen Führungskraft mit der Vermittlung von Wissen und praxisbezogenen Übungen. Sie haben vom ersten Tag an die Gelegenheit, konkrete Problemstellungen aus Ihrem Arbeitsalltag einzubringen und Lösungsstrategien zu entwickeln.

Ihr Bonus: Mit der Teilnahme am Seminar ist die mehrfach im Jahr stattfindende Veranstaltung „Führungszirkel“ für Sie kostenlos! Dort haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Führungskräften auszutauschen und unter Anleitung unserer Dozenten aktuelle Herausforderungen zu besprechen.

 

Termine ab September 2012. Wir merken Sie gern schon heute vor.

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Glück haben und glücklich sein – das Fundament

von K.Schumacher-Cohrt am April 04, 2012
Coaching, Mediation / 0 Kommentare

Angst, Burn-out, Mobbing, Stress, Depressionen, Krankheit oder Mutlosigkeit sind aktuelle Begriffe, die Menschen beschreiben und erleiden. Ursachen dafür sind vielfältig. Und diese Ursachen zu finden, um einen Hebel daran zu setzen, damit dieses Leid sich auflösen kann, ist Ziel unserer Arbeit. Auf der anderen Seite sind dann solche Ziele und Gefühle wie Glück, Motivation, Gesundheit, Selbstvertrauen, Erfolg oder Gelassenheit möglich.

Wieso sind so viele Menschen auf der Suche nach dem Glück oder dem Erfolg und finden es nicht? Und das trotz der vielen Ratgeber. Als Beispiel die Überschriften aus zwei Büchern.

Das Buch von Pierre Franckh – Einfach glücklich sein! 7 Schlüssel zur Leichtigkeit des Seins: „1. Glück ist … Bewusstsein, 2. Glück ist … Veränderung, 3. Glück ist … Loslassen, 4. Glück ist … Selbstliebe, 5. Glück ist … Hingabe, 6. Glück ist … eine Entscheidung, 7. Glück ist … Jetzt.“

Das Buch von Sonja Lyubomirsky – Glücklich sein. Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben: „12 Glücksaktivitäten: 1. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit zur Dankbarkeit, 2. Seien Sie optimistisch, 3. Vermeiden Sie Grübeleien und soziale Vergleiche, 4. Seien Sie hilfsbereit, 5. Pflegen Sie Ihre sozialen Beziehungen, 6. Entwickeln Sie Bewältigungsstrategien, 7. Lernen Sie zu vergeben, 8. Schaffen Sie Flow-Erfahrungen, 9. Genießen Sie die Freuden des Lebens, 10. Verwirklichen Sie Ihre Lebensträume, 11. Beschäftigen Sie sich mit Religion und Spiritualität, 12. Sorgen Sie für Ihren Körper: Meditation, Sport, Vorwegnahme des Glücks.“

Wenn beispielsweise die sieben oder zwölf Schritte zum Glück oder Erfolg so einfach wären, so bräuchte die Welt diese Bücher nicht. Natürlich geht es darum, richtig zu wünschen / denken, auf seinen Körper zu achten, gesund zu leben usw. Diese Weisheiten sind aber seit Jahrtausenden bekannt. Denn es schaffen Menschen, sich an diese Regeln zu halten und sie sind glücklich. Andere halten sich für kurze Zeit an diese Regeln und sie fallen ins Alte zurück.

Was ist also das Fundament, auf das Glück wachsen kann?

Unsere Erfahrungen sind, dass unterstützende Glaubenssätze und eine starke anerkennende Vorfahrenreihe, d.h. die Eltern und Großeltern sind glückliche Paare und unterstützen mich, das Fundament bilden. Das Fundament ist brüchig oder nicht tragfähig, wenn jedoch einschränkende oder Angst auslösende Erlebnisse oder Prägungserfahrungen (Überzeugungen / Glaubenssätze) aus der Lebensgeschichte vorhanden sind. Noch elementarer sind Wirkungen aus der Vorfahrengeschichte, beispielsweise die deutsche NS-Vergangenheit, die sich heute noch bei vielen auswirkt. Dürfen wir glücklich oder erfolgreich sein? Haben wir die Erlaubnis von den Vorfahren dazu? Geben wir uns die Erlaubnis? Wenn nicht, so ist dieses eine Bremse, die aber aufgelöst werden kann.

Übung 1: Überzeugungen
Welche unterstützende Glaubenssätze oder Überzeugungen fallen Ihnen zum Thema Glück ein? Z.B: Glück steht allen Menschen zu.
Und welche hindernde Glaubenssätze sind vorhanden? Z.B: Ich muss perfekt sein. Oder Glück und Pech kommen nie allein.
Alle Sätze, die ein „muss, kann, darf oder muss nicht, darf nicht, kann nicht“ enthalten, drücken eine Überzeugung aus.

Notieren Sie einen Tag lang alle in den Sinn kommende Gedanken und Überzeugungen und wählen Sie am nächsten Tag die Überzeugungen aus, die unterstützend und die hindernd sind. Probieren Sie, die hindernden Überzeugungen in unterstützende zu verwandeln.

Übung 2: Erlaubnis der Vorfahren für Glück
Schauen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge Ihre Eltern und Ihre beiden Großelternpaare an. Können Sie innerlich hören und sehen, dass Ihre Eltern und Großeltern Ihnen die Erlaubnis geben, glücklich sein zu dürfen. Z.B. in dem die Eltern und Großeltern Ihnen sagen: „Du darfst glücklich sein“, oder „wir wünschen uns, dass du glücklich lebst“. Wenn Sie innerlich spüren, dass es stimmig ist, so prüfen Sie, ob Sie dieses auch annehmen können. Können Sie innerlich zu den Eltern und Großeltern sagen: „Danke, das werde ich“ oder „aus Liebe zu euch oder euch zu ehren, werde ich glücklich leben“.

Ist dieses möglich, so haben Sie eine gute Ausgangsbasis für Glück. Fühlt es sich jedoch nicht stimmig an oder Sie können es nicht von Ihren Vorfahren hören bzw. es nicht annehmen, so fehlt das Fundament. Es gibt jedoch Wege, dieses aufzulösen. Hier geht es dann darum, herauszufinden, wieso die Vorfahren es nicht sagen können, bzw. wieso Sie es nicht annehmen können. Wird dort die Ursache gefunden, kann von dort das Fundament aus aufgebaut werden.

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ImpulsAbend: Umgang mit Veränderungen – Glück haben und glücklich sein

von D.Bischop am März 14, 2012
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ImpulsAbend: Umgang mit VeränderungenGlück haben und glücklich sein

Termin: Mi. 21. März 2012 von 18.00 – 21.00 Uhr in Kiel, Goethestr. 12, kostenfrei – bitte anmelden. Danke.

Jeder Mensch hat persönlich oder im privaten sowie beruflichen Umfeld mit Veränderungen zu tun. Unter diesen Veränderungen verstehen wir den Übergang vom jetzigen IST-Zustand zu einem Zielzustand.

Der Fokus an diesem Abend liegt auf dem Thema "Glück – Glück haben und glücklich sein." Was hat Glück mit Veränderungen zu tun? Was sind die Voraussetzungen für Glück? 

Veränderungsthemen sind als Beispiele:  
- Befreiung von Schmerzen
- Berufliche Umorientierung
- Umstrukturierung von Organisationen
- Verbesserung von Beziehungen
- Trennung ja / nein?

Damit eine Veränderung nachhaltig gelingen kann, sind verschiedene Dinge zu beachten.
Dazu stellen wir unsere Erfahrungen und Tools vor.

Nehmen Sie neue Impulse oder Erkenntnisse mit nach Hause, so dass Sie mit Ihren zukünftigen Veränderungen zufrieden sein können.

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BasisModul 1 Selbstcoaching

von K.Schumacher-Cohrt am März 14, 2012
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Das nächste BasisModul 1 Selbstcoaching findet statt am 16. und 17. März 2012 in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Schlüterstraße 14. Die Kosten betragen 990,00 € (zzgl. Mwst) für Unternehmen und 495,00 € (zzgl. Mwst) für Privatzahler.

Für dieses Seminar ist  Bildungsurlaub anerkannt.

Sich selbst coachen zu können, ist unser Ziel. Dazu gehört es, sich Ziele zu setzen und deren Auswirkungen zu beachten. Oder seine Intutition bzw. sein Unbewusstes und die Signale zu nutzen.

Themen sind:

  • Überblick und Einstieg ins SelbstCoaching 
  • Ziele setzen und deren Wirkung beachten
  • Wahrnehmung und Interpretation unterscheiden
  • Kreislauf Bewusstes / Unbewusstes nutzen
  • Signale erkennen und in Handlungen umsetzen

Weitere Informationen finden Sie auf www.hanseatisches-institut.de .

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ImpulsAbend: SystemKnigge – Systemgesetze beachten

von D.Bischop am März 14, 2012
Coaching, Mediation, Veranstaltungen / 0 Kommentare

ImpulsAbend: SystemKnigge – Systemgesetze beachten: als Führungskraft, bei Unternehmensnachfolgen, bei Umstrukturierungen, bei Neueinstieg oder Firmenwechsel. Damit Sie Fettnäpfchen umgehen und erfolgreich sein können.

Am Mi. 25. April 2012 von 18.00 – 21.00 Uhr in Hamburg, Schlüterstr. 14, kostenfrei – bitte anmelden.

Die ersten hundert Tage im neuen Unternehmen

Erfolgreiche Unternehmen suchen Mitarbeiter, die einerseits Verantwortung übernehmen wollen und die andererseits eine ausgezeichnete fachliche und Selbst- Kompetenz einbringen können.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Menschen mit hervorragenden fachlichen Qualifikationen manchmal keinen Job bekommen oder die Probezeit nicht überstehen?
Meist scheitert der Einstieg ins Berufsleben an ungenügend ausgebildeter Selbstkompetenz und dem fehlenden Wissen, wie man sich in einem neuen Unternehmens-System verhalten muss.

Jedes Unternehmen hat geschriebene und ungeschriebene Gesetze, die es gilt zu erfragen, damit der neue Mitarbeiter nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt.
Darüber hinaus gibt es Systemgesetze, die allgemein in jedem System, sei es in einem Team, in einer Familie oder in einem Unternehmen gelten.
Werden sie verletzt, so kommt es zum Ausschluss, Mobbing oder Demotivation. Werden sie vom neuen Mitarbeiter aber auch vom Unternehmen eingehalten, so kann sich eine gute Zusammenarbeit entwickeln.

Wir bereiten neue Mitarbeiter und Unternehmen z.B. Führungskräfte oder Personalabteilungen durch Seminare und Coaching erfolgreich darauf vor.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Steigt ein Mitarbeiter zu einer Führungskraft auf, so gibt es viele Dinge aus systemischer Sicht zu beachten. Wie können die Systemgesetze von allen eingehalten werden? Wie kann mit dem Gefühl umgegangen werden, nicht mehr zu den Mitarbeitern dazu zugehören? Wie kann Verantwortung übernommen und effektiv delegiert werden? Wie funktioniert der optimale Führungskreislauf?

Unternehmensnachfolgen

Unternehemsnachfolgen verlaufen nur dann erfolgreich, wenn neben den rechtlichen und steuerrechtlichen Gegebenheiten die Systemgesetze von allen Seiten beachtet und gelebt werden.

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Club der Systemgesetzler

von K.Schumacher-Cohrt am März 14, 2012
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Der nächste offene "Club der Systemgesetzler" findet statt am Freitag, den 16. März 2012 in dr Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr, Schlüterstraße 14.

 

Entsprechend unserer Vision wollen wir, dass das Wissen um die Systemgesetze und deren Anwendung in die Welt gebracht wird, damit die Welt und die darin lebenden Menschen weniger Leid und mehr Freude am Leben haben.

Deshalb bieten wir seit Sept. 07 ein regelmäßiges Treffen für Coaches, Mediatoren, Führungskräfte und alle Interessierte an, um sich über das Thema *Systemgesetze* und deren praktische Anwendung auszutauschen.
 
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf www.hanseatisches-institut.de.

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Gesunde Mitarbeiter sind kein Zufall – Raus aus dem Stress mit System

von D.Bischop am Februar 28, 2012
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In unserer Arbeit als Coaches begegnen wir täglich Menschen, die unter Krankheitssymptomen leiden, sich leer und überfordert fühlen. Erkrankungsbedingte Ausfallzeiten führen zu Unsicherheit und Überlastung bei den verbliebenen Mitarbeitern. Führungskräfte müssen diese Folgen „managen“ und sind mit hohen Kosten konfrontiert.

Meistens haben alle Betroffenen aber eines gemeinsam: Es gab einen Zeitpunkt, an dem sie motiviert und zuversichtlich waren, ihre Aufgaben zu meistern.

Was ist passiert in der Zwischenzeit?

Und was können Personalverantwortliche tun?

Häufig versprechen sich Führungskräfte Verbesserung durch Stress- und Zeitmanagement-Seminare. Die Praxis zeigt jedoch immer wieder Fälle, in denen diese Veränderungen auf der Verhaltensebene nicht ausreichen, um eine langfristige Verbesserung zu erzielen. Hier hilft die Betrachtung einer tieferen Ebene, die das Fundament jeder erfolgreichen Zusammenarbeit ist und grundlegende Regeln des Miteinanders umfasst: Die Systemgesetze. Zu diesen gehören das Recht auf Zugehörigkeit, Anerkennung, Ausgleich von Geben und Nehmen, Früher vor später und weitere. Werden diese nicht beachtet, entstehen Demotivation, Konflikte und Erkrankungen. Auch Störungen, die lange zurückliegen, wirken massiv bis in die Gegenwart hinein. Die Einhaltung der Systemgesetze ist daher oberste Führungsaufgabe.

Als Führungskraft sollten Sie sich die Zeit nehmen, zu hinterfragen:

Fühlen Sie sich und alle ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz wirklich zugehörig?

Herrscht ein Klima von echter Wertschätzung und Anerkennung?

Ist das Geben und Nehmen ausgeglichen?

Wenn Sie bei diesen Fragen unangenehme Veränderungen Ihres Befindens spüren oder Ihre Mitarbeiter bei diesen Themen reagieren, ist dies ein Hinweis auf  Systemgesetzverletzungen. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt. Ein gezieltes Coaching hilft, den Ereignissen weiter nachzugehen und zu erarbeiten, wie diese Störungen geklärt werden können. Im Gespräch mit einem Mediator und allen Beteiligten können dann die Ursachen für die Symptome umfassend aufgelöst werden. Hierbei ist viel Erfahrung im Umgang mit den Systemgesetzen gefordert. Es geht nie um Schuld, sondern darum, dass jeder Beteiligte wieder die Verantwortung für sein Handeln übernimmt und die Zusammenarbeit auf eine gesunde Basis gestellt wird.

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Informationsabend Ausbildung zum CoachMediator

von K.Schumacher-Cohrt am Februar 28, 2012
Coaching, Mediation, Veranstaltungen / 0 Kommentare

Der nächste Informationsabend findet statt am Freitag, 02. März 2012, von 18 – 21.00 Uhr in Hamburg, Schlüterstr. 14. Der Eintritt ist kostenfrei. Es wird um Anmeldung gebeten: info@hanseatisches-institut.de.

Ob in leitender Position in Unternehmen und Teams oder auch als Privatperson: Ausgezeichnete Kommunikations- und Führungsfähigkeiten sind die entscheidende Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit und intakte Beziehungen zwischen Gruppen und Personen.Im Hanseatischen Institut für Coaching, Mediation & Führung können Sie sich in Fortbildungen und Studium hervorragende Kommunikations- und Führungsfähigkeiten aneignen und im persönlichen Coaching eigene Bremsen lösen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.hanseatisches-institut.de

 

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Informationsabend Ausbildung zum CoachMediator

von K.Schumacher-Cohrt am Januar 02, 2012
Coaching, Mediation, Veranstaltungen / 0 Kommentare

Der nächste Informationsabend findet statt am Freitag, 13. Januar 2012, von 18 – 21.00 Uhr in Hamburg, Schlüterstr. 14. Der Eintritt ist kostenfrei. Es wird um Anmeldung gebeten: info@hanseatisches-institut.de.

Ob in leitender Position in Unternehmen und Teams oder auch als Privatperson: Ausgezeichnete Kommunikations- und Führungsfähigkeiten sind die entscheidende Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit und intakte Beziehungen zwischen Gruppen und Personen.Im Hanseatischen Institut für Coaching, Mediation & Führung können Sie sich in Fortbildungen und Studium hervorragende Kommunikations- und Führungsfähigkeiten aneignen und im persönlichen Coaching eigene Bremsen lösen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.hanseatisches-institut.de

 

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5. Coaching Convention, Berlin

von K.Schumacher-Cohrt am Januar 02, 2012
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Datum: 13.-15. Januar 2012

Ort: Berlin

Die Coaching Convention ist der Treffpunkt für Themeninteressierte, vor allen Dingen für Coachs (und ähnliche Berufsgruppen) sowie Human Ressource.

Eine Convention ist ein gegenseitiger Austausch von Wissen und Möglichkeiten. Gleichartige Interessenten treffen aufeinander, um sich auszutauschen und weiterzubilden.

Workshops wechseln sich ab mit Impulsvorträgen und Live Coachings.

 

weitere Informationen erhalten Sie unter www.coaching-convention.de

 

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